Unsere Grundhaltung ist positiv

 

Wir sind der festen Überzeugung, dass Leader positiv denken und handeln

sollten. Und Leader sind unsere Klienten und Mandanten immer. Entweder

als Chef einer Abteilung, eines Unternehmens oder als Chef ihres Selbst.

  

Probleme? Probleme! Wir reden nicht von Herausforderungen, wenn wir

Probleme meinen. Wir machen aus Problemen Aufgaben und überlegen uns gewissenhaft, was wir tun müssen, um die Aufgaben sinnvoll zu lösen.

 

Wir reden die Dinge also nicht schön (auch dann nicht, wenn es gerade

modern ist) – sondern wir nennen die Dinge, die im Wege stehen beim Wort.
Das sehen wir als wichtige Voraussetzung dafür, eine Lösung zu finden.

Und, einen neuen Weg, der eine saubere, umsetzbare und letztendlich er-

folgreiche Lösung beinhaltet, findet sich immer. Das ist unsere Erfahrung.

 

Souveränität: Neben unserer grundsätzlich positiven Sicht auf die Dinge,

setzen wir auf Souveränität. Nicht nur auf unsere eigene legen wir Wert,

sondern ebenso auf die Souveränität unserer Klienten und Mandanten.

Wir unterstützen Sie dabei, sich selbst zu führen und sich selbst zu steuern,
auch dann, wenn die Wellen einmal hoch oder quer schlagen.

 

Solange Sie Chef in Ihrem Ring, Chef Ihrer Persönlichkeit sind, solange

kann Ihnen nicht wirklich etwas geschehen. Es lohnt sich, dieses Mandat zu

verteidigen. Und es lohnt sich, daran zu arbeiten. Hier sollten Sie deutlich

mehr Energie investieren, als in Auseinandersetzungen mit Widersachern.

 

Als Prozessberater wissen wir, dass unsere Mandanten Experten sind. 

Experten in eigener Sache und Experten in fachlichen Dingen.

Dieses Wissen und diese Position wollen wir systematisch stärken –

nicht schwächen!

 

Workshops und Gruppenarbeit gestalten wir in der Regel als Pinnwand-
moderation nach der Metaplan-Technik. Diese Art der Gruppenmoderation
(Ideen sammeln, clustern, ordnen...) ist nach wie vor die beste Methode,
um eine Gruppe zur ehrlichen Mitarbeit zu bewegen.
Zudem macht es Freude, gemeinsam neue Ansätze und Wege und ein für

alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis zu finden.
Zumeist sind die Teilnehmer hinterher selbst überrascht davon, zu welchen gedanklich-kreativen Lösungen sie fähig waren. Weiterhin stärkt Gruppen-

arbeit das Wir-Gefühl.

 

Im Coaching arbeiten wir eher analytisch-pragmatisch-lösungsorientiert.
Wir sind freundlich und ausgesprochen gut umgänglich.

So hören Sie von uns (hoffentlich !) keine parapsychologischen Durchhalte-

parolen und auch kein adaptives Nachplappern und zudem nutzen wir 

auch kein pseudopsychologischen Kauderwelsch. Dass wir das nicht tun,

liegt einfach daran, dass wir Psychologen und Mediziner in ihren Berufen

viel zu sehr schätzen, als dass wir uns deren Fachvokabular bemächtigten (Ausnahmen hiervon mögen Sie uns verzeihen).

 

Im Training arbeiten wir strikt systematisch an Vorgaben und Zielen.

Es ist wichtig zu wissen, was Coaching- und was Trainingsinhalte sind und

zu unterscheiden, wo deren jeweilige Grenzen liegen.

Wir können mit Ihnen trainieren, ein paar schlechte Eigenschaften wegzu-

lassen. Oder eine Dankesrede einzustudieren. Wir können Sie auf eine

Präsentation im Gesellschafterkreis oder vor Mitarbeitern so vorbereiten,

dass Ihre Redeangst Ihnen nicht die Inhalte verhagelt. Wenn Sie aber die

Gründe für Ihre Unsicherheiten erfahren wollen, reicht das Training nicht.

Dann hilft Erkenntnis. Und dabei hilft das Coaching.

 

Um für Sympathie, Respekt und gegenseitige Wertschätzung zu werben

und damit eine ertragreiche Gruppendynamik zu erzeugen, arbeiten wir
mit systemischen Aufstellungen, die darstellen, wie fest wir beruflich und
privat in Netzwerke eingebunden sind und eine Veränderung unserer
eigenen Position erst erreichen, wenn uns die Abhängigkeiten innerhalb
des jeweiligen Systems bewusst sind.

Die eigene Position verändern zu wollen/zu müssen, bedeutet auch immer,

die Position anderer in Bewegung zu setzen. Und genau hier entstehen
oftmals die ärgsten Konflikte und Widerstände.

 

Ganz gleich, ob wir Coachings geben oder Team-Workshops moderieren.

Die gemeinsame Arbeit muss Freude wecken.

Auflockerung erfährt die Arbeit immer durch Exkurse, in denen Wissen zu

beispielsweise folgenden Schlagwörtern vermittelt wird:

Respekt, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Glaubwürdigkeit, Abhängigkeiten, Entwicklung, Souveränität, positives Denken, Chef sein.